TIME TO CHANGE

TIME
TO
CHANGE

Dekarbonisierung schafft Wettbewerbsvorsprung, Imageverbesserung und Innovation.

Gütezeichen Klimaneutralität

Energieeinsparung, ein Muss

CO₂-Emission, Treibhausgase, Klimaerwärmung oder Klimaneutralität sind Begriffe, die uns täglich erreichen. Sie rütteln uns auf und zwingen zum Handeln – nicht irgendwann sondern jetzt. Das Ziel ist klar definiert: Klimaneutralität bis 2050.

Die Erreichung der Klimaneutralität bis Mitte des 21. Jahrhunderts ist unerlässlich, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen – ein Schwellenwert, der vom Weltklimarat als sicher eingestuft wird. Dieses Ziel wurde auch im Pariser Klimaabkommen festgelegt, das von 195 Ländern, einschließlich der EU, unterzeichnet wurde.

Die Reduzierung von CO₂-Ausstoß, die damit verbundenen Energieeinsparungen sowie die Steigerung der Energieeffizienz sind sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht ein Muss geworden. Mit fortschreitendem Klimawandel gewinnen sie mehr und mehr an Bedeutung – gleichgültig ob es sich um große Betriebe oder um Mittelständler handelt. Klimaneutral können Produkte, Dienstleistungen, Unternehmen im Ganzen oder in Teilbereichen sein. Voraussetzung der Klimaneutralität ist, nach der Ermittlung der individuellen CO₂-Bilanz, alle Emissionen auszugleichen.

Aus dem umweltpolitischen Ziel Klimaneutralität ist heute ein Gütesiegel für Unternehmen geworden.

Der CO₂-Fußabdruck, ein Wegweiser

Als CO₂-Fußabdruck wird die detaillierte Erfassung relevanter Emissionsquellen (Energie, Mobilität, Rohstoffeinsatz etc.) von Unternehmen, Produkten oder Dienstleistungen bezeichnet.

Ziel des CO₂-Fußabdrucks ist es, einen IST-Zustand des Emissionsausstoßes abzubilden und Ansatzpunkte zur Emissionsreduktion darzustellen.

Jede Aktivität, die wir Tag für Tag wie selbstverständlich ausführen, beeinflusst den individuellen CO₂-Fußabdruck. Ein CO₂-Fußabdruck schafft Bewusstsein und gilt als Wegweiser für ein emissionsärmeres Wirtschaften und Leben.

Klimaneutrale Unternehmen

Warum sollte ein Unternehmen klimaneutral arbeiten?

Umweltbewegungen wie Fridays for Future oder Extinction Rebellion haben den Themen Klimaerwärmung und Treibhauseffekt einen neuen Stellenwert in unserer Gesellschaft zugewiesen. Aktiver Umweltschutz wurde zur Chefsache erklärt.

Wie wird ein Unternehmen klimaneutral?

Durch jede unternehmerische Tätigkeit werden klimaschädliche Emissionen verursacht. Sie lassen sich nach der Art und dem Ort der Entstehung in verschiedene Emissionsklassen unterscheiden.

Scope 1-Emissionen:
Sie bezeichnen die direkten Emissionen eines Unternehmens die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe verursacht werden.

Scope 2-Emissionen:
Diese indirekten Emissionen ergeben sich aus dem Stromverbrauch.

Scope 3-Emissionen:
Darunter fallen indirekte Emissionen die beispielsweise durch den Verbrauch von Rohstoffen, Dienstleistungen oder beruflich bedingte Reisen mit dem Flugzeug oder Auto angefallen sind.

Klimaneutralität schafft Motivations- und Innovationspotenzial im Unternehmen

Heute stellt die Reduzierung von Treibhausgasen in Unternehmen einen unabdingbaren Beitrag zum Klimaschutz dar. Sie zahlt in hohem Maße auf das Image und die Unternehmensphilosophie ein. Der Nachweis der Klimaneutralität eines Unternehmens zeigt, dass die unternehmerische Sozialverantwortung, Corporate Social Responsibility, wahrgenommen wird.

Aktiver Umweltschutz sollte auch eine Herausforderung für alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens sein. Er kann dazu dienen, eine neue Unternehmenskultur zu etablieren und die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken. Umweltengagement im Unternehmen bietet ein hohes Motivations- und Innovationspotenzial.

Klimaneutralität schafft Wettbewerbsvorsprung

Umweltschutz und Klimaneutralität sind nicht mehr nur ethische Fragen, sie sind zu maßgeblichen Wettbewerbsfaktoren geworden. Vorsprung bei Umweltverträglichkeit bedeutet gleichermaßen Vorsprung beim Wettbewerb. So kann die Aufnahme von ökologischen Gesichtspunkten in die Unternehmensethik heute bereits von großem Vorteil sein.

Je früher sich ein Unternehmen auf zukünftige Umweltstandards einstellt, desto größer ist sein Handlungsspielraum und Wissensvorsprung. Aktiver Umweltschutz bietet die Chance zu reagieren, statt unter drohenden Gesetzesauflagen zu agieren.

Klimaneutralität schafft deutliche Imageverbesserungen nach außen

Die Umweltschutzanforderungen der Verbraucher an Unternehmen wurden in den letzten Jahren immer höher. Mit dem Wissen um die Brisanz der Klimaerwärmung steigt auch der gesellschaftliche Druck.

Klimaneutrale und umweltengagierte Unternehmen verzeichnen deutliche Imagegewinne.

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