11. Juni 2021

Klimaschutzzertifikate und Greenwashing?

Sollten nach der Durchführung von CO2-Reduktionsmaßnahmen immer noch unvermeidbare CO2-Emissionen verbleiben, greifen Unternehmen oftmals auf den Kauf von Klimaschutzzertifikaten zurrück, damit sie sich als klimaneutral oder sogar klimapositiv bezeichnen können. Dies bezeichnet man dann als CO2-Kompensation.

Die Kompensation von CO2-Emissionen wird in der Öffentlichkeit jedoch gelegentlich als Greenwashing oder CO2 Ablasshandel angesehen. Unsere Meinung dazu ist eindeutig:

Besser ein Klimaschutzprojekt zu unterstützen, als gar nichts zu tun! Allerdings ist es aus Sicht von Global Climate immer besser, direkt in das eigene Unternehmen zu investieren, um neue energiesparende Prozesse, grüne Energieträger und umfassende CO2-Aufklärung zu tätigen, als einfach nur Zahlungen an Klimaschutzprojekte in Drittländern zu leisten. Mittelfristig ist dies auch für Unternehmen wirtschaftlich und technologisch sinnvoller, damit man vom Wettbewerb und der Konkurrenz nicht abgehängt wird.

Sollte jedoch der Wunsch nach CO2-Ausgleichszahlungen bestehen, liegt unser Fokus dabei auf regionalen deutschen Klimaschutzprojekten. Sie sind besser nachzuvollziehen und zu kontrollieren. Auch kommen sie dem Wunsch vieler in Deutschland ansässiger Unternehmen nach, CO2 in der Region auszugleichen, in der es von ihrem Unternehmen verursacht wurde. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an.

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